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In der VersicherungsJournal-Marktübersicht "Provisionen und Courtagen - Was die Versicherer ihren Vermittlern zahlen" finden sich auf Basis einer Onlinebefragung unter knapp 650 Versicherungsvermittlern Informationen über Provisions- und Courtagesätze, Sondervergütungen und Stornohaftungszeiten in den Hauptsparten. Deutlich werden Unterschiede nach den Vertriebswegen. Eine Analyse zeigt zudem Zusammenhänge mit der Vermittlerbetriebsgröße, Tätigkeitsdauer und anderen Faktoren auf.

Matthias Beenken, Provisionen und Courtagen – was die Versicherer ihren Vermittlern zahlen, Studie, 81 Seiten Din A4, 2011 VersicherungsJournal Verlag.


Die Finanzkrise hat neben einer Wirtschaftskrise auch eine Sinnkrise des Finanzdienstleistungsmarktes und seiner Vertriebsgewohnheiten ausgelöst. Galt lange Zeit jedes Mittel auf dem Weg zum (schnellen) Erfolg als erlaubt, sehen sich die Vertriebe derzeit durch eine Vielzahl von rechtlichen Regulierungen, von kritischen höchstrichterlichen Urteilen oder einem nicht mehr zu ignorierenden organisierten Verbraucherschtuz in ihren Grundfesten erschüttert.

Dies ist Anlass, über den Prozess der Beratung und Vermittlung von Versicherungs- und Finanzprodukten nachzudenken. "Finanzberatung 2015, Warum sich die Finanzindustrie jetzt nachhaltig neu erfinden muss" heißt ein neues Buch der QFZ Initiative, das im April 2010 erschienen ist. Darin enthalten ist auch ein Aufsatz "Prozess der Finanzberatung" von Dr. Matthias Beenken.


Januar 2010: Neu erschienen ist die Broschüre "Private & gesetzliche Krankenversicherung - Fakten und Entscheidungshilfen". Im Westentaschenformat umfasst sie 64 Seiten Zahlen zu Sozialversicherungs-Grenzwerten, Fakten zu den beiden Krankenversicherungssystemen und Entscheidungshilfen für die Frage "gesetzlich oder privat?" Berücksichtigt ist auch das Bürgerentlastungsgesetz. Einen ersten Ausblick gibt es auf die nächste Gesundheitsreform, wie sie sich nach dem Koalitionsvertrag abzeichnet.

Matthias Beenken: Private & gesetzliche Krankenversicherung - Fakten und Entscheidungshilfen, ISBN 3-89872-203-1, 2010 inside Verlag für neue Medien GmbH


Im Verlag C.H.Beck ist der Sammelband "Versicherung, Recht und Schaden, Festschrift für Johannes Wälder zum 75. Geburtstag" erschienen. Darin enthalten ist der Aufsatz "Compliance als neue Herausforderung für den Versicherungsvermittlerbetrieb" von Matthias Beenken.

Peter Schimikowski (Hrsg.): Versicherung, Recht und Schaden, Festschrift für Johannes Wälder zum 75. Geburtstag, 2009 Verlag C.H.Beck


Im Frankfurt School Verlag ist der Sammelband "Vertriebssteuerung in der Finanzdienstleistungsindustrie"  erschienen. Darin enthalten ist der Aufsatz "Neue Rahmenbedingungen für die Versicherungsvermittlung" von Matthias Beenken.

Heike Brost, Rainer Neske, Wolfram Wrabetz (Hrsg.): Vertriebssteuerung in der Finanzdienstleistungsindustrie, 2008 Frankfurt School Verlag


Zum elften Mal ist die Studie "Versicherer aus Profisicht" der CHARTA Börse für Versicherungen AG unter Beteiligung der psychonomics AG, des Instituts für Versicherungswissenschaften der Universität Leipzig sowie der COMEMA AG entstanden. Das Fokusthema lautet Extranets der Versicherer. Bereits zum dritten Mal wurde die Kommentierung durch das Redaktionsbüro Matthias Beenken geleistet, diesmal gemeinsam mit Sabine M. Kempa, Kempa-Konzepte

CHARTA Qualitätsbarometer, kommentierte Studie, 2006, 2007, 2008, Düsseldorf


27.11.2007: "Die wichtigsten Änderungen für Versicherungsunternehmen und Vermittler in der Praxis", so lautet der Untertitel des Haufe Kompass "Das neue Versicherungsvertrags-Gesetz", der im August 2007 erstmals erschienen und inzwischen mehr als 100.000 mal verkauft worden ist. Der Kompass bietet auf 64 Seiten kompakte Information zum neuen VVG, das am 1.1.2008 in Kraft tritt

Frank Baumann, Matthias Beenken: Das neu Versicherungsvertragsgesetz, 2007 Haufe Verlag, München


Der Haufe Kompass EU-Vermittlerrichtlinie bietet Vermittlern auf 64 Seiten im handlichen Kompass-Format einen Überblick über die bald zu erwartende Umsetzung der EU-Vermittlerrichtlinie in deutsches Recht, vor allem zur Berufausübung. Mit vielen praktischen Beispielen wird erläutert, welche Informationspflichten wie zu erfüllen sind, welche Konsequenzen an bestimmte Beratungsgrundlagen geknüpft sind oder wie Beratung und Beratungsdokumentation ablaufen sollen. Auch zur Haftung, Haftungsbegrenzung und - soweit derzeit bekannt - zu den Zulassungs- und Qualifikationsanforderungen finden sich Informationen, abgerundet durch ein Glossar. 2006 Haufe Verlag


Neu erschienen: Die 2006er-Version des Kompasses Krankenversicherung. Aktualisiert wurden insbesondere die Grenzwerte der Sozialversicherung sowie die Änderungen, die zum 1.1.2006 durch das Aufwendungsausgleichsgesetz in Kraft getreten sind. 2005, 2006 Haufe Verlag


Mitautoren-Tätigkeit und Redaktion für das Standardwerk der Versicherungswirtschaft, herausgegeben vom Deutschen Versicherungs-Schutzverband e.V. (DVS). Das Versicherungs-Handbuch bzw. die CD Versicherungs Office bieten einen umfassenden Überblick über Versicherungsvertrag, Versicherungsrecht, Versicherungssparten, Rechtsprechung und viele weitere Themen.


Mitarbeit am Studienwerk "Fachwirt/in für Finanzberatung": Insbesondere der Bereich "Versicherungsprodukte für freie Berufe und Gewerbetreibende" (2005, 2006, 2009) sowie Fragen der Organisation des Versicherungsvermittlerbetriebs (2006).


Mitarbeit am Studienwerk "Fachberater/-in für Finanzdienstleistungen", Überarbeitung des Bereichs Vermittlungsrecht (2006/2007/2009).


Mitarbeit an der Lehrbuchreihe Kaufleute für Versicherungen und Finanzen: Kuckertz/Perschke/Rottenbacher/Ziska (Hrsg.), Beenken, Blumenthal, Greger, Kluth, Korn:
Infohandbuch Agenturmanagement,  1. Aufl. 2007; Lernsituationen Agenturmanagement, 1. Aufl. 2007 

Die Lehrbuchreihe dient als Begleitliteratur für die Ausbildung der neuen Kaufleute für Versicherungen und Finanzen (ehm. Versicherungskaufleute) und erscheint im Bildungsverlag EINS.


Andrea Schmidt-Meier, Matthias Beenken
3., überarbeitete Auflage 2003 LexisNexis Deutschland

Gesetzliche Krankenversicherung, private Voll- oder Zusatzversicherung – welches ist die beste Lösung? Um hier die richtige Entscheidung zu treffen, sind fundierte Hintergrundinformationen nötig. Dabei leistet dieser neue Praxis-Ratgeber tatkräftige Unterstützung: Eine Entscheidungshilfe leitet durch den kompletten Auswahlprozess und hilft, die langfristige Vorteilhaftigkeit zu prüfen.
Damit ist "Privat oder gesetzlich versichert" eine Pflichtlektüre für alle, die entweder selbst vor der Entscheidung PKV oder GKV stehen oder als Versicherungsvermittler beratend zur Seite stehen. Die Neuauflage berücksichtigt die neue Beitragsbemessungs- und die Jahresarbeitsentgeltgrenze für 2004 sowie alle wichtigen Aspekte der Gesundheitsreform. Erstmals besprochen werden auch Ansätze zur Kostensenkung im Gesundheitswesen auf Seiten der privaten Krankenversicherer.

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